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January 24, 2007

Konzerthinweis: Konzertzyklus "Forum Alte Musik"

Die Konzertreihe «Forum für Alte Musik» präsentiert in der Kirche St. Mangen auch dieses Jahr frühe Musik bis ins 18. Jahrhundert in historischer Aufführungspraxis.
Der sechsteilige Konzertzyklus beginnt am Sonntag, 28. Januar 2007, die Konzerte finden jeweils um 17.00 Uhr in der Kirche St. Mangen statt.

Seit 1985 präsentiert das «Forum Alte Musik» seinen jährlichen Konzertzyklus. Das verbindende Leitmotiv ist die historische Aufführungspraxis: die Interpretation von Musik des Mittelalters bis in die frühe Klassik hinein auf Instrumenten der Zeit und damit in originaler Klanggestalt. Jedes Konzert vermittelt eine bestimmte Facette des reichen Repertoires der Alten Musik. Die Kirche St. Mangen bietet mit ihrer für Ensemblespiel sehr geeigneten Akustik ein ideales Umfeld.

Den Auftakt des diesjährigen Zyklus macht kommenden Sonntag ein Orgelkonzert, das vom Niederländer Jacques van Oortmerssen gestaltet wird. Er ist ein international anerkannter Spezialist für historische Aufführungspraxis, insbesondere für Norddeutsche Barockmusik; er wird Orgelwerke von Dietrich Buxtehude und Johann Sebastian Bach spielen. Im zweiten Konzert führt das Ensemble für frühe Musik Augsburg die Hörer unter dem Titel «Mysterium Mariae» in die Welt der Marienlieder des Spätmittelalters.

Das dritte Konzert bietet mit dem Ensemble Campanile Streichquartette von Haydn, Schubert und Reicha. Im fünften Konzert führen die Münchner Violinistin Doris Kreusch-Orsan und Bernhard Ruchti das Publikum in die Welt virtuoser und klanglich farbenreicher Violinmusik aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Rudolf Lutz setzt in seinem Konzert sein letztjähriges Konzept fort und widmet sich am Cembalo den dreistimmigen Sinfonien von J.S. Bach – verbunden durch Improvisationen und Werke anderer Meister. Das letzte Konzert gestaltet Verena Förster gemeinsam mit den Solothurner Singknaben. Das Thema: Heinrich Schütz und seine Zeitgenossen. (pd/red.)

Die Konzerte:

28. Januar
Organist Jacques van Oortmerssen: Von Buxtehude zu J. S. Bach

4. Februar
Ensemble für frühe Musik Augsburg: Mysterium Mariae

11. Februar
Ensemble Campanile: Frühromantische Soirée

18. Februar
Doris Kreusch-Orsan (Violine) und Bernhard Ruchti (Orgel): Virtuose Musik aus dem südlichen Deutschland des 17. Jahrhunderts

25. Februar
Rudolf Lutz (Cembalo): Die 15 dreistimmigen Sinfonien von J. S. Bach

4. März
Solothurner Singknaben und Verena Förster (Orgel): Heinrich Schütz und seine Zeitgenossen

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Link: Konzertdaten
Quelle: St. Galler Tagblatt

January 23, 2007

Die Bank Wegelin gewährt erstmals Einblicke in ihre Geschäftsbücher und in ihre Philosophie

Die in St. Gallen gegründete älteste Bank der Schweiz, Wegelin & Co., hat Jahre hohen Wachstums hinter sich. Dank neuer Produkte und neuer Niederlassungenwill man das Tempo halten.

Thomas Griesser Kym/Zürich

Was Caspar Zyli 1741 als Einzelfirma gründete, hat sich bis heute zu einer der «Schweizer Privatbanken mit dem höchsten Wachstum entwickelt». In der Tat: In den vergangenen zehn Jahren haben sich die verwalteten Kundenvermögen verachtfacht, der Bruttogewinn ist gar mit dem Faktor 27 multipliziert worden (siehe Tabelle). Dieses Wachstum und die geografische Ausdehnung – bis 1998 war Wegelin nur in St. Gallen physisch präsent, seither kamen der Reihe nach Niederlassungen in Zürich, Lugano, Bern, Lausanne, Schaffhausen und Basel dazu – haben laut Teilhaber Otto Bruderer die Überzeugung reifen lassen, «dass es Zeit ist, Einblick zu gewähren». Bisher nämlich waren sämtliche Geschäftszahlen streng gehütetes Betriebsgeheimnis.

Zwanzig Standorte als Fernziel
An einer Medienkonferenz in Zürich wurde publik, dass Wegelin per Ende Januar 2007 rund 17 Mrd. Fr. an Kundenvermögen verwaltete. In den letzten fünf Jahren nahmen die Vermögen um durchschnittlich 25% zu. Diese Wachstumsrate will man laut Bruderer in «den nächsten zwei, drei Jahren» halten; Prognosen darüber hinaus liess er sich nicht entlocken. Wegelin, die stets organisch gewachsen ist und nie Zukäufe getätigt hat, will die Zahl der Niederlassungen weiter ausbauen: Dieses Jahr sind Eröffnungen in Genf und Locarno geplant. Bei vollständiger geografischer Abdeckung dürfte das Netz laut Teilhaber Konrad Hummler dereinst «rund zwanzig Standorte» umfassen. Lücken ortet er besonders in Graubünden und in der Zentralschweiz, wobei Hummler mit Niederlassungen sowohl in Luzern als auch in Zug liebäugelt. Eine physische Expansion ins Ausland ist kein Thema, weil sich Wegelin als relativ kleine Bank nicht mit verschiedenen Rechtssystemen befassen könne.

Durchschnittsalter 35
Ein zentraler Baustein der Firmenkultur ist, dass Wegelin Führungspositionen aus den eigenen Reihen besetzt. Die erweiterte Geschäftsleitung (GL) besteht aus den fünf unbeschränkt haftenden Teilhabern plus 13 weiteren GL-Mitgliedern. Auf den nächsten Stufen folgen 78 Mitglieder der Direktion, 84 Kader und 88 weitere Mitarbeitende. Das Durchschnittsalter über die ganze Bank beträgt 35 Jahre. Alle Mitarbeitenden sind am Unternehmen beteiligt. Die Bank gehört zu 25% den Familienstämmen Wegelin und Rehsteiner sowie zu 75% der Holding Wegelin & Co. AG. An dieser halten die fünf Teilhaber ebenfalls 75%, und 25% der Holding liegen bei den übrigen Beschäftigten.

Innovativer Vorreiter
Ein modernes Portfolio-Management pflegt Wegelin & Co., seit 1991 Hummler und 1994 Bruderer Teilhaber wurden. Seither hat sich Wegelin einen Namen gemacht als Entwickler neuartiger Finanzprodukte. 1991 beispielsweise wurde unter Leitung des 1999 zum Teilhaber aufgestiegenen Stefan Tolle eines der ersten Strukturierten Produkte in der Schweiz lanciert. Als neues Konzept stellte der Teilhaber Magne Orgland die Anlagemethode WegeLEAN vor, eine Vermögensverwaltungsstrategie für Privatinvestoren, die bisher institutionellen Anlegern vorbehalten war.

Dem Finanzplatz Schweiz attestiert Hummler eine «hervorragende Ausgangslage». Die Bank Wegelin könne davon profitieren, da sie «eine Art Klon» des Bildes der Schweiz darstellt: «klein, unabhängig, verlässlich, offen und global denkend, mit hohem Wirkungsgrad».

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Quelle: St. Galler Tagblatt

January 17, 2007

World Economic Forum Annual Meeting 2007: The Shifting Power Equation

Over 2,000 leaders from business, politics, academia, the media and civil society will once again meet at the World Economic Forum Annual Meeting in Davos, Switzerland, from 24-28 January.

This year’s theme, The Shifting Power Equation, reflects the elements that will shape the global agenda in 2007. Many of the fundamental challenges set forth in the programme are familiar. But the setting has changed dramatically as distinct new influences have appeared which cast these challenges in a different light. They include the growing prominence of emerging economies, the increasing leverage of commodity suppliers, the enhanced voice of individuals or small groups over institutions and the stronger role of consumers over producers.

These new influences are woven into a rich and varied programme that groups the issues into four sub-themes, economics, geopolitics, technology and society, and business.

-Economics: New drivers
-Geopolitics: The Need for Fresh Mandates
-Technology and Society: Identity, Community and Networks
-Business: Leading in a Connected World

The World Economic Forum Annual Meeting 2007 will provide the opportunity for influential leaders from diverse fields and areas of the world to address these concerns and build the effective, innovative communities needed to create new approaches in the spirit of global citizenship.

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Source: weforum.org

Links:
Fact Sheet (PDF, 48k)
Interviews with leaders & background essays
Programme
Programme Themes
Photographs (login - world; password - forum)
Webcasts, Podcasts & Vodcasts

Session Summaries (available from 24 January)
World Economic Forum Weblog
Davos Conversation Page

The revolutionary new iPhone...

Conan O'Brian from NBC's Late Night Show experienced some new features...



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January 12, 2007

Discounter Denner wird verkauft: Migros vor grossem Coup

Im Schweizer Detailhandel zeichnen sich grosse Veränderungen ab. Philippe Gaydoul, Chef von Denner und zusammen mit seiner Mutter Denise auch Hauptaktionär, verkauft die Mehrheit am Unternehmen. Laut gut unterrichteten Quellen stehen die Gespräche mit möglichen Käufern kurz vor dem Abschluss.

Konkret verhandelt der Discounter mit der Migros und mindestens einem ausländischen Interessenten. Die Pressestellen von Migros und Denner lehnten eine Stellungnahme ab.

Gaydoul wurde intern und extern von einem kleinen Team unterstützt. Mit dabei war Dieter Berninghaus, seit Anfang Jahr Verwaltungsrat bei Denner. Er war Chef und davor Auslandverantwortlicher des Kölner Detailhandelskonzerns Rewe. Gaydoul holte ihn wegen seines internationalen Netzwerks letzten Herbst nach Zürich. Für die Vorbereitung des anstehenden Verkaufs wurde ein ausländisches Finanzinstitut eingeschaltet. Trotz dieser internationalen Kontakte will Denner nun offenbar einer schweizerischen Lösung den Vorzug geben.

Denner –­ ein Discounter unter vielen
Philippe Gaydoul, der gestern Donnerstag seinen 35. Geburtstag feierte, hat die Nummer drei des Schweizer Detailhandels in den letzten Jahren erfolgreich neu ausgerichtet und 2005 ein organisches Umsatzwachstum von 11 Prozent erreicht. Nun aber steht Denner vor einer heiklen Phase. Aldi expandiert weiter, Lidl tritt demnächst in den Markt ein, die Billigkette Otto‘s zählt bereits über 100 Läden, und die Branchenleader Coop und Migros tummeln sich zunehmend im Tiefpreissegment. Die Zeiten sind definitiv vorbei, da Denner als einziger Discounter-Hecht im Karpfenteich schwimmen konnte.

Hinzu kommt, dass Gaydoul zuletzt viel Geld investiert hat: über 100 Millionen Franken in den neuen Auftritt der Läden, 50 bis 60 Millionen in die Übernahme der Pick-Pay-Kette von Rewe. Aber nicht mit dem gewünschten Erfolg: Die umgestalteten Filialen setzen weniger um als noch unter dem Pick-Pay-Regime, sagt ein Manager, der mit dem Geschäftsgang von Denner vertraut ist.

In den Umbau von Franz Carl Weber an der Bahnhofstrasse zum Kids Town hat Gaydoul 12,5 Millionen Franken gesteckt. Der letztjährige Verkauf des defizitären Spielwarenhändlers an die französische Ludendo brachte dennoch nur mässig liquide Mittel. Grosse persönliche Reserven hat Gaydoul selber nicht. In Bankkreisen heisst es, er habe sich verschuldet, als er vor einigen Jahren seinen Onkel Nicolas, der ein grösseres Aktienpaket besass, für rund 200 Millionen Franken auszahlte.

Kurz: Denner fehlen die nötigen Mittel, um in einem härter werdenden Umfeld weiter investieren zu können. Auf sich alleine gestellt, fehlt es dem vergleichsweise kleinen Discounter auch an Einkaufsmacht, um auf Dauer gegen internationale Konzerne wie Aldi und Lidl preislich bestehen zu können. Gaydoul geriet in Zugzwang: Entweder holt er sich einen Partner ins Boot oder er und seine Familie machen Kasse. Der Enkel von Firmengründer Karl Schweri hat sich für Letzteres entschieden.

«Wenn Denner verkauft wird, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dazu», sagen mehrere Branchenexperten übereinstimmend. Sobald Lidl und Aldi in der Schweiz breit präsent sind, fällt der Wert der Discounterkette stetig.

Gaydoul besitzt zusammen mit seiner Mutter 50,52 Prozent an Denner. Verkaufen die beiden, geht die Macht im Konzern an die neuen Eigentümer über. Je rund 25 Prozent halten die Familien Schweri und Borzatta. Auch für sie gilt: wenn verkaufen, dann jetzt.

Migros mit den besten Karten
Die Migros hat beste Kontakte zu Denner. Als der Discounter 2005 die Pick-Pay-Filialen übernehmen wollte, hatte der Grossverteiler bei Rewe ein gutes Wort für Denner eingelegt. Sieben von zehn Pick-Pay-Läden waren in Liegenschaften des Grossverteilers eingemietet, und die Migros hatte in den Verhandlungen klargemacht, dass sie Denner als neuen Mieter bevorzugt. Damit fand die Migros-Kundschaft den Alkohol weiterhin gleich um die Ecke.

Wenn die Migros sich nun Denner einverleibt, werden schon bald Schnaps, Wein und Tabak in rauen Mengen unter dem Konzerndach der Migros verkauft. Das wird noch zu reden geben.

Migros und Denner zusammen würden in der Schweiz eine gewaltige Marktmacht ausüben. Die Wettbewerbskommission wollte sich jedoch nicht dazu äussern, ob ein Zusammenschluss aus wettbewerbsrechtlicher Sicht überhaupt möglich ist.

Interessenten auch aus dem Ausland
Verhandlungen führte Denner nicht nur mit der Migros, sondern auch mit mindestens einem ausländischen Interessenten. In Frage kommt in erster Linie der deutsche Lidl. Der Harddiscounter ist ähnlich positioniert wie Denner und führt ebenfalls viele Markenartikel. Lidl sichert sich an immer mehr Standorten in der Schweiz eine Baubewilligung, schliesst jedoch die Verträge mit einer Ausstiegsklausel ab. Zudem warten die Deutschen mit dem Baubeginn zu. Auffällig ist dies insbesondere beim Verteilzentrum in Weinfelden, wo die Bagger noch nicht aufgefahren sind, obschon die Bewilligung seit mehreren Monaten vorliegt. Der Lidl-Hauptsitz im gleichen Ort befindet sich hingegen im Bau.

Der Kauf von Denner würde der deutschen Lidl-Gruppe auf einen Schlag eine starke Basis in der Schweiz mit attraktiven Ladenstandorten und Verteilzentren sichern. Weil die Denner-Filialen in den Innenstädten zum Teil erstklassig gelegen sind, dürfte Lidl wohl auch kleinere Läden nicht verschmähen, die nicht ins traditionelle Konzept passen.

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January 11, 2007

Scientists create ball lightning in lab

Rock 'n Roll legend Jerry Lee Lewis immortalised them in his biggest ever hit - and now scientists have created real "Great Balls of Fire" in the lab.

The mysterious phenomenon of ball lightening has been unravelled after Brazilian researchers cooked up a simple recipe for similar eerie orbs - even getting them to bounce around for several seconds.

It is believed the stunning spectacle occurs when lightening strikes any silica present in soil and turns into pure silicon vapour.

As the vapour cools the silicon condenses into a floating aerosol bound into a ball by charges that gather on its surface - and it glows with the heat of silicon recombining with oxygen.

Using currents of up to 140 amps the researchers zapped wafers of silicon between two electrodes and created luminous orbs the size of ping-pong balls that persisted for 8 seconds - making them the longest-lived 'great balls of fire' ever made in the lab.

Thousands of people have reported seeing ball lightening - a luminous sphere that sometimes appears during thunderstorms.

It is typically the size of a grapefruit and lasts for a few seconds or minutes sometimes hovering or even bouncing along the ground.

One eyewitness saw a glowing ball burn through the screen door of a house in Oregon, navigate down to the basement and wreck an old mangle while in another report a similar orb bounced on a Russian teacher's head more than
twenty times before vanishing.

Study leader Dr Antonio Pavao, of the Federal University of Pernambuco, said: "The luminous balls seem to be
alive."

He says their fuzzy surfaces emitted little jets that seemed to jerk them forward or sideways - as well as smoke
trails that formed spiral shapes suggesting the balls were spinning.

From their blue-white or orange-white colour Dr Pavao's team estimates they have a temperature of about 2,000
Kelvin. Water boils at 373 K.

The balls were able to melt plastic - and one even burned a hole in Dr Paiva's jeans, reports New Scientist.

Earlier experiments using microwaves created luminous balls but they disappeared milliseconds after the microwaves
were switched off.

Dr Pavao, whose findings will be published in Physical Review Letters, said: "The lifetimes of our fireballs are about a hundred or more times higher than that obtained by microwaves."

Chemical engineer Professor John Abrahamson, who was the first to explain the mechanism of ball lightning in 2002, is thrilled.

Prof Abrahamson, of Canterbury University in Christchurch, New Zealand, said: "It made my year when I heard about it.

"The balls - although still small - lasted long enough to come into the mainstream of observed natural ball lightning."

Dr Pavao's team is currently working out the chemical reactions involved in the balls' formation and experimenting
with other materials that could also work including pure metals, alloys and sulphur compounds.

Lewis was inducted into the Rock and Roll Hall of Fame in 1986 for his pioneering contribution to the genre and in 2004 Rolling Stone Magazine ranked him at number 24 on their list of the 100 Greatest Artists of All Time

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Source: Life Style Extra

Mannenweier drained

The Mannenweier in St. Gallen has been drained for the first time in twenty years due to some renovation work that's beeing done to a channel betwenn the Mannenweier and the Chrüzweier in St. Georgen. The following link provides a short series of pictures that show how this looks like.

Link: Picasa web album
Previous post: 600 kg Fische aus Mannenweier

Cisco, Claiming Ownership of ‘iPhone,’ Sues Apple

By JOHN MARKOFF, SAN FRANCISCO, Jan. 10 — And now, iSue?

Maybe Steven P. Jobs should have named his new gadget the Apple Phone instead of the iPhone. Or maybe the real winners will be the intellectual property lawyers.

In any case, just a day after acknowledging that they had been discussing rights to the iPhone trademark with Apple “extensively” in recent weeks, Apple’s Silicon Valley neighbor, the computer networking giant Cisco Systems, filed a trademark infringement lawsuit in United States District Court against Apple, claiming rights to the iPhone brand.

On Tuesday, after Mr. Jobs had unveiled the iPhone to much fanfare, Cisco issued a statement saying that Apple had been in negotiations to obtain the trademark for several weeks and had been asking for “permission” to use it since 2001. Cisco recently introduced a WiFi-based phone with the same name.

On Wednesday, however, Cisco went to court to stop Apple, and its lawyer said the two companies had been unable to reach an agreement over several “principles” that Cisco had been demanding to permit Apple to use the trademark.

“The action we’ve taken is about protecting our brand,” said Mark Chandler, Cisco’s general counsel.

Cisco would have been willing to share the trademark, he said, if Apple had agreed to its terms, which involved a commitment to interoperability on Apple’s part and an agreement to differentiate the two products in the market.

On Wednesday evening, Apple fired back by noting that several companies besides Cisco were currently using the iPhone brand name. A quick Web search reveals that Comwave, Nuvio and Teledex are all using the brand in different ways.

“We believe that Cisco’s U.S. trademark is tenuous at best,” said Katie Cotton, Apple’s vice president for worldwide communications. “We are the first company to use the iPhone name for a cellphone and we’re confident we will prevail.”

In its lawsuit, Cisco said that the company had obtained the iPhone trademark in 2000 when it acquired InfoGear, a company in Redwood City, Calif., that developed consumer-oriented Internet appliances. Mr. Chandler said Cisco began selling an iPhone product last spring and introduced the product publicly at the end of 2006.

InfoGear began selling iPhone products as early as 1997. According to the lawsuit, the original iPhone was a device that combined a telephone and a dial-up Internet portal.

The lawsuit describes a “surreptitious” Apple attempt to obtain the rights to the iPhone name. In September 2006, a corporation calling itself Ocean Telecom Services filed an application for the trademark based on an earlier filing in Trinidad and Tobago. That same month, Apple separately filed an application to use the trademark in Australia.

In the lawsuit, Cisco states that it believes that Ocean Telecom Services is a front corporation for Apple. Ms. Cotton declined to comment on whether Apple is related to the company.

Apple decided to use the iPhone brand despite its earlier decision to switch the name of its digital video system from iTV to Apple TV. When asked during an interview if Apple Phone would have been a better brand choice for the new wireless phone, Mr. Jobs said he liked the iPhone brand.

Apple has prevailed in other sticky trademark disputes. Last May a British court ruled in Apple’s favor against Apple Records, the Beatles’ Apple Corps recording label.

On Tuesday, Mr. Jobs appeared to take a step toward consolidating his hold over the Apple brand when he shortened Apple’s name by dropping the word “computer.”

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Source: NY Times

January 10, 2007

Gerichtskreise an die Wahlkreise anpassen

Die Regierung leitet dem Kantonsrat Botschaft und Entwurf für eine Justizreform zu. Die Vorlage schafft sieben Gerichtskreise, die den Wahlkreisen für den Kantonsrat entsprechen. Die Volkswahl der Kreisgerichte wird beibehalten. Ferner umfasst das Geschäft neue Wahlvoraussetzungen für Richterinnen und Richter und vereinfacht die Organisation der Kreisgerichte. Die Justizreform bringt Einsparungen von jährlich knapp 1,5 Millionen Franken.

Die Vorlage der Regierung ist in zwei Nachträge gegliedert, je einen zum Gerichtsgesetz und zum Kantonsratsbeschluss über die Zahl der Richter. Sie trägt dem Sparauftrag des Kantonsrates im Rahmen des Massnahmenpaketes 2004 Rechnung. Die Änderungen sollen auf Beginn der nächsten Amtsdauer der Kreisgerichte am 1. Juni 2009 umgesetzt werden.

Sieben Kreisgerichte
Mit der neuen Kantonsverfassung wurden die Bezirke aufgehoben und in Wahlkreise für den Kantonsrat umgeformt. Damit entstanden zum Teil erhebliche Abweichungen zu den Gerichtskreisen. Dies gilt insbesondere für die Wahlkreise St.Gallen, Wil und Toggenburg, die sich nicht decken mit den heutigen Gerichtskreisen St.Gallen, Untertoggenburg-Gossau, Alttoggenburg-Wil und Obertoggenburg-Neutoggenburg. Deshalb schlägt die Regierung eine Lösung vor, welche die Gebietseinteilung der Wahlkreise berücksichtigt: sechs Gerichtskreise, die den Wahlkreisen entsprechen, plus ein siebter Gerichtskreis, den bereits heute die Wahlkreise Werdenberg und Sarganserland gemeinsam bilden.

Damit bleiben die Gerichtskanzleien an den bisherigen Orten. Eine Ausnahme bildet der Gerichtskreis Wil, der neu gegliedert wird. Die Regierung vertritt die Auffassung, dass die Kanzlei des Kreisgerichtes Wil sowohl in Wil als auch in Flawil angesiedelt werden könnte. Die Regierung hat entschieden, dass die Gerichtskanzlei am bestehenden Standort in Flawil untergebracht werden soll und der Standort Wil aufgehoben wird. Dieser Entscheid wird damit begründet, dass die Räumlichkeiten in Flawil genügend gross sind. Demgegenüber müssten in Wil neue Räumlichkeiten zugemietet werden, weil das neue Kreisgericht Wil in den bisherigen Räumlichkeiten in Wil nicht Platz hat. Dies käme teurer. Die Regierung hat daher mit Blick auf den Sparauftrag des Kantonsrates beim Standortentscheid auf die niedrigeren Kosten abgestellt.

Volkswahl der Kreisgerichte bleibt
Die Kreisgerichte werden vom Volk gewählt, die kantonalen Gerichte dagegen vom Kantonsrat. Im Vernehmlassungsentwurf hatte die Regierung vorgeschlagen, auch die Kreisgerichte künftig durch den Kantonsrat wählen zu lassen. Dadurch wollte sie gewährleisten, dass qualifizierte Richterinnen und Richter die komplexer und umfangreicher gewordenen Fälle beurteilen. Die politischen Parteien lehnten aber im Vernehmlassungsverfahren die Parlamentswahl überwiegend ab – vor allem aus staatspolitischen Gründen. Die Volkswahl gewährleiste die demokratische Legitimation der gewählten Richterinnen und Richter und damit ihre Unabhängigkeit besser. Die Regierung will deshalb bei der Justizreform am Grundsatz der Volkswahl der Kreisgerichte festhalten.

Zur Qualitätssicherung sind jedoch neue Wahlvoraussetzungen vorgesehen. So müssen künftig die hauptamtlichen und die fest angestellten nebenamtlichen Richterinnen und Richter über ein Lizentiat oder einen Master einer schweizerischen Universität oder ein schweizerisches Anwaltspatent verfügen und wenigstens drei Jahre Berufserfahrung in der Rechtspflege oder Advokatur nachweisen. Dabei kann der Kantonsgerichtspräsident einen anderen Hochschulabschluss oder Fähigkeitsausweis als gleichwertig anerkennen.

Einzelrichter und Geschäftsleiter
Mit verschiedenen Gesetzesänderungen wurde in den letzten Jahren die Zahl der Richterinnen und Richter reduziert, die an einem Entscheid mitwirken. Heute entscheidet im erstinstanzlichen Gerichtsverfahren in rund 80 Prozent der Fälle ein Richter allein (der Kreisgerichtspräsident oder ein Gerichtsschreiber mit einzelrichterlichen Befugnissen). Nur noch 20 Prozent kommen vor ein Kollegialgericht mit in der Regel drei Richtern. Die neue Gerichtsorganisation sieht daher Einzelrichter als eigenständige Kategorie vor. Sie treten an die Stelle von Kreisgerichtspräsidenten, deren Zahl auf zwei bis drei je Gerichtskreis reduziert wird, und von Gerichtsschreibern, die in der neuen Organisation keine einzelrichterlichen Befugnisse mehr haben. Daneben sind weiterhin die Familienrichter für Familiensachen zuständig, und die nebenamtlichen Laienrichter kommen als Beisitzer in den Kollegialgerichten zum Einsatz. Den Kreisgerichtspräsidenten obliegt auch in Zukunft die administrative Leitung des Gerichtes, wobei einer als Geschäftsleiter einzusetzen ist, der die Hauptverantwortung für die personelle und administrative Leitung des Kreisgerichtes trägt. Die neue Organisation soll ohne Personalausbau durch Stellenumwandlungen umgesetzt werden.

Kassationsgericht abschaffen
Neben dem Kanton St.Gallen kennt lediglich der Kanton Zürich ein Kassationsgericht. Im Bereich der Strafrechtspflege besteht bereits seit Erlass des Strafprozessgesetzes kein solches Gericht mehr. Das ausschliesslich aus nebenamtlichen Mitgliedern bestehende Kassationsgericht hat darum nur noch rund 15 bis 20 zivilrechtliche Fälle pro Jahr zu bearbeiten. Für eine so geringe Zahl rechtfertigt es sich nicht, ein selbständiges Gericht beizubehalten.

Schlichtungsstelle ersetzt Arbeitsgericht
Arbeitsrechtliche Streitigkeiten werden heute ohne vorgängiges Schlichtungsverfahren von den Arbeitsgerichten entschieden, die paritätisch aus Arbeitgebern und Arbeitnehmern zusammengesetzt sind. In der Praxis liegt der Hauptakzent des Verfahrens auf der Streitschlichtung; die meisten Fälle werden durch Vergleich erledigt. Deshalb soll in arbeitsrechtlichen Streitigkeiten dem Gerichtsverfahren ein eigentliches Schlichtungsverfahren vorangehen, wie dies auch der Entwurf für eine schweizerische Zivilprozessordnung vorsieht. Pro Gerichtskreis ist eine nebenamtliche Schlichtungsstelle geplant. Die neuen Schlichtungsstellen werden paritätisch zusammengesetzt sein. Sie lösen die Arbeitsgerichte ab; arbeitsrechtliche Klagen werden in Zukunft von den Kreisgerichten entschieden.

Sparauftrag erfüllt
Der Kantonsrat beauftragte die Regierung mit dem Massnahmenpaket 2004, bei den Gerichten insgesamt rund eine Million Franken pro Jahr zu sparen. Diese Vorgabe ist mit der bereits erfolgten Reduktion der Zahl der Kantonsrichter von elf auf neun sowie mit der Verkleinerung des Versicherungsgerichtes teilweise schon realisiert. Die Justizreform ermöglicht weitere Einsparungen, so dass mit einem Entlastungspotenzial von voraussichtlich knapp 1,5 Millionen Franken der Auftrag des Kantonsrates erfüllt wird.

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Quelle: www.sg.ch
Material:
Botschaft und Entwürfe der Regierung vom 19. Dezember 2006 (PDF, 226 Kb)

Neuer Komet fasziniert Sterngucker

Am Himmel über Mitteleuropa sorgt ein neuer Komet für Aufsehen. Der erst seit August vergangenen Jahres bekannte Himmelskörper ist nach seinem australischen Entdecker David McNaught benannt und kann in den kommenden Tagen besonders gut beobachtet werden.

(sda/dpa) Der neue Komet ist bei klarem Wetter knapp über dem Horizont sichtbar. Vor allem in der Morgendämmerung gegen 7 Uhr in östlicher und in der Abenddämmerung in südwestlicher Richtung gegen 17 Uhr. Er trägt einen Schweif und wird seit Tagen heller. Am 12. Januar steht er der Sonne mit einer Entfernung von 25,5 Millionen Kilometern am nächsten, wie die Sternwarte Bochum mitteilte.

Am 15. Januar werde er sich der Erde am meisten annähern. Danach ist der Komet von Mitteleuropa aus nicht mehr zu sehen. Er war seit seiner Entdeckung für Astronomen eher schlecht zu beobachten, weil er eine für die Beobachtung extrem ungünstige Himmelsbahn genommen hatte.

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Quelle: NZZ

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